Pilgern

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Hugenotten- und Waldenserpfad

2026

Epfendorf-Geisingen

Gemeinsam auf dem Weg: Rückblick auf unsere letzte Pilgertour
Unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs“ haben wir auch bei unserer vergangenen Pilgertour erfahren dürfen, wie wohltuend es ist, den Alltag für ein paar Tage hinter sich zu lassen. Am 07.09.2026 machten wir uns gemeinsam auf den Weg, um Schritt für Schritt zur Ruhe zu kommen, die Natur zu genießen und neue Kraft zu schöpfen.
Unsere Route führte uns diesmal von Epfendorf entlang des Neckars nach Geisingen. Neben der Bewegung an der frischen Luft standen vor allem der persönliche Austausch, Momente des gemeinsamen Schweigens und kleine, inspirierende Impulse im Mittelpunkt. Es war eine wunderbare Gelegenheit, den Glauben lebendig in der Gemeinschaft zu teilen und die Natur ganz bewusst wahrzunehmen.

2025

Nagold-Epfendorf

Im Spätsommer dieses Jahres begab sich eine Gruppe aus den Remonstranten Kelsterbach und unserer befreundeten Partnergemeinde aus Nijmegen auf eine mehrtägige Pilgerreise. Die Route führte die Gemeinschaft von Nagold über Horb und Sulz bis nach Epfendorf.
Unter der Leitung von Pfarrer Joachim Bundschuh war die Gruppe, bestehend aus sieben Wanderern und zwei Betreuern, unterwegs und wurde dabei von einem Gepäckbus begleitet.
Die spirituelle Gestaltung prägte den Weg: Jeden Tag wurde ein neuer Bibeltext aus dem Pilgerheft herangezogen. Die Teilnehmenden lasen diesen unter verschiedenen Blickwinkeln, tauschten sich in der Gruppe darüber aus oder dachten während des Gehens schweigend nach.

2024

Perous-Nagold

Im Spätsommer dieses Jahres begab sich eine Gruppe aus unserer befreundeten Partnergemeinde aus Nijmegen, der evangelischen Friedensgemeinde Kelsterbach und Mitgliedern unserer eigenen Gemeinde auf eine mehrtägige Pilgerreise. Die Route führte die Gemeinschaft von Perouse nach Nagold.
Unter der Leitung von Pfarrer Joachim Bundschuh war die Gruppe, bestehend aus acht Wanderern und zwei Betreuern, unterwegs und wurde dabei von einem Gepäckbus begleitet. Für die Morgen-, Nachmittags- und Abendgebete erhielt die Gruppe Einlass in verschiedenen evangelischen Kirchen, wodurch die gemeinsame christliche Geschichte an vielen Orten auf vielfältige Weise sichtbar und erlebbar wurde.
Die Gemeinde aus Nijmegen schenkte der Gruppe eine Kerze mit dem DoRe-Taubenemblem, die während der gesamten Reise mitgeführt und auf den verschiedenen Abendmahlstischen entzündet wurde.
Zu Beginn der Tour las Pfarrer Joachim Bundschuh ein Pilgergebet aus einem Gedichtband seiner verstorbenen Mutter Elisabeth vor, die jahrelang selbst mitgepilgert war. Die spirituelle Gestaltung prägte den Weg: Jeden Tag wurde ein neuer Bibeltext aus dem Pilgerheft herangezogen. Die Teilnehmenden lasen diesen unter verschiedenen Blickwinkeln, tauschten sich in der Gruppe darüber aus oder dachten während des Gehens schweigend darüber nach. Alles in allem ein umfangreiches Programm!